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B&R bietet ein herausragendes Ökosystem für den Maschinen- und Anlagenbau.

Unser integrierter Softwareentwicklungsansatz ermöglicht es Ihnen, Engineering-Kosten und Time-to-Market trotz zunehmend komplexer Kundenwünsche zu minimieren und dabei alle Qualitätsanforderungen zu erfüllen.

Automation Studio 4

Einheitliche Programmierwerkzeuge für alle Teilaufgaben stärken die Routine, minimieren den Schulungsbedarf und eliminieren Kommunikationsprobleme zwischen den Spezialgebieten.

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mapp Technology

mapp Technology revolutioniert die Erstellung von Maschinen- und Anlagensoftware. Die mapps sind so einfach zu bedienen wie Smartphone-Apps. Anstatt Benutzerverwaltungssysteme, Alarmsysteme oder die Ansteuerung von Achsen Zeile für Zeile zu programmieren, konfiguriert der Entwickler der Maschinensoftware lediglich die fertigen mapps.

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Senkt Entwicklungskosten

Beginn der Softwareentwicklung vor Fertigstellung der Hardware, Wiederverwendung von Softwaremodulen in mehreren Projekten, Funktionsüberprüfung per Simulation sowie modulweise Inbetriebnahme sparen Zeit und Kosten.

Verkürzt Entwicklungszeiten

Automatische Programmerzeugung aus Maschinensimulationen, Nutzung von Konfigurationsdaten aus der Elektrokonstruktion und Teamarbeit durch modulweise Aufteilung der Softwareentwicklung führen schneller zum Erfolg.

Erhöht Wiederverwendung

Systemunterstützte, vollgrafische Hardwarekonfiguration und Softwaremodularisierung auf allen Ebenen fördern die Entwicklung von Maschinen und Anlagen unter Verwendung vorgefertigter Technologiekomponenten.

Beschleunigt Time-to-Market

Der Investitionsgütermarkt erwartet immer mehr Funktionalität zu gleichbleibenden Preisen. Beste Qualität, lange Nutzungsdauer mit geringen Betriebs- und Instandhaltungskosten werden vorausgesetzt. Nur hochkomplexe Maschinen und Anlagen können diese Ansprüche erfüllen und dem Kunden so einen Mehrwert liefern. Darüber hinaus muss die Zeit für die Planung, Entwicklung und Konstruktion dieser Produkte reduziert werden. Nur so ist es möglich, im globalen Wettbewerb zu bestehen.

Paradigmenwechsel als Erfolgsstrategie

Paralleles Engineering ist einer der Schlüssel, um Entwicklungszeiten zu beschleunigen. Das bedeutet, mit der Softwareentwicklung zu beginnen, sobald die Spezifikation steht – gleichzeitig und Hand in Hand mit der Konstruktion der mechanischen und elektrischen Anteile. Es bedeutet auch, die Entwicklung der Gesamtsoftware auf mehrere gleichzeitig arbeitende Programmierer aufzuteilen.

Ein weiterer Garant für das Erreichen eng gesteckter Entwicklungsziele ist die Wiederverwendbarkeit bewährter Softwarekomponenten wie selbst erstellte Module oder vorgefertigte Softwarebausteine. Das reduziert den Aufwand für die Programmerstellung, Prüfung und Zertifizierung.

B&R Automation Studio 4 enthält in einem Entwicklungswerkzeug für die Maschinen- und Anlagenautomatisierung hochmoderne Funktionen zur Unterstützung der Produktentwicklung. Damit sind Softwareentwickler in der Lage, schnell, kostengünstig und in kompromisslos hoher Qualität die wachsende Komplexität mechatronischer Systeme zu meistern.

Schneller erlernt

  • Intuitive Benutzerführung
  • Einheitliche Benutzeroberfläche für alle Aspekte eines Automatisierungsprojekts
  • Sofort einsatzfähig

Schneller programmiert

  • Programmierung gemäß IEC 61131-3, C, C++ und CFC
  • Skalierbare und langzeitverfügbare Hardwareplattform
  • Offene Standards und bidirektionale Schnittstellen

Schneller Service

  • Ein Ansprechpartner für Steuerung, Visualisierung, Antriebstechnik und Sicherheitstechnik
  • Umfassende Ferndiagnose
  • Weltweiter Support

Integriertes Software-Engineering

B&R Automation Studio 4 ist die integrierte Entwicklungs- und Laufzeitumgebung für alle Aspekte der Automatisierung – von der Steuerungs- und Antriebstechnik über die Visualisierung und Bedienung bis hin zur integrierten Sicherheitstechnik. Mit der völlig neu konstruierten Version 4 dieser zentralen Engineering-Plattform profitieren Anwender von einer noch nie dagewesenen Effizienz.

Sowohl an der Maschine als auch an ihren Schreibtischen sind Softwareentwickler mit umfangreichen Möglichkeiten im Hinblick auf die Hardware konfrontiert. Um mit der gestiegenen Komplexität, Funktionsdichte und Aufgabenvielfalt der einzelnen Maschinen Schritt zu halten, haben sich vor allem die Entwicklungsmethoden stark gewandelt.

Im Hinblick auf die Time-to-Market reicht es nicht mehr, die Maschine inklusive Hardware fertigzustellen und anschließend die Software unter höchstem Zeitdruck zu entwickeln. Mit den Programmierwerkzeugen von heute lässt sich die Programmierung an sich zwar beschleunigen, das größte Potenzial für eine effiziente und nachhaltige Produktentwicklung liegt jedoch in der gemeinsamen Gestaltung von Mechanik, Elektrotechnik und Automatisierungssoftware.

Vorteile durch objektorientierte Programmierung

Die Software steuert das Verhalten einer Maschine oder Anlage. Sie berechnet und dirigiert alle Abläufe und Bewegungen und sorgt für die entsprechende Reaktion auf Benutzereingaben, Anweisungen aus Fremdsystemen und Ereignisse, die über Sensoren gemeldet werden. Zudem erledigt sie die elektronische Weiterleitung von Meldungen und Betriebsdaten.

Die Softwareentwicklung kann daher auf Basis derselben Spezifikation beginnen wie die mechanische Konstruktion, auch wenn viele mechanische Details noch Veränderungen unterworfen sind. Dazu können mit Methoden der objektorientierten Programmierung Strukturen geschaffen und deren Variablen erst später mit echten Werten gefüllt werden.

Bidirektionaler Datenaustausch mit CAD-Systemen

Mechanik und Software können durch die automatische Erzeugung von Programmcode aus Simulationsmodellen frühzeitig in Übereinstimmung gebracht werden. Der Programmieraufwand wird reduziert, indem einzelne Teile oder ganze Baugruppen innerhalb der CAD-Systeme erstellt werden. Dies geschieht auf Basis der Daten aus der Kinematik- und Dynamiksimulation.

Auch im Zusammenspiel mit der Elektroplanung ist es vorteilhaft, Aufwand und Fehlermöglichkeiten der doppelten Stammdatenanlage zu vermeiden. Dazu können Softwareentwickler über eine Schnittstelle zu EPLAN Electric P8 ECAD-Projekte mit der Hardwarekonfiguration in B&R Automation Studio abgleichen. Durch den bidirektionalen Datenaustausch bleiben beide Seiten stets auf dem aktuellen Stand.

Wiederverwendung spart nachhaltig Kosten

Integrierte Werkzeuge unterstützen die Teamarbeit und eine automatische Versionierung reduziert den Arbeitsaufwand für Abstimmung und Dokumentation. Hilfreiche Funktionen wie das automatische Anlegen von Basisdaten, eine grafische Hardwarekonfiguration und die Programmierung mit Objekten machen die Softwareerstellung wesentlich komfortabler.

Abgeschlossene Module, deren Informationsaustausch über definierte Schnittstellen statt durch den Zugriff auf globale Variablen erfolgt, können in beliebiger hierarchischer Gliederung zusammengestellt werden. B&R Automation Studio erleichtert die Aufteilung der Gesamtlösung auf mehrere Entwickler und ermöglicht es, einzelne Softwarekomponenten auszulagern. Komplexe Maschinen lassen sich sukzessive aktualisieren, ohne neu programmiert werden zu müssen. Die modulare Softwarearchitektur macht es einfach, auf vorgefertigte Technologiekomponenten und Funktionsbibliotheken zurückzugreifen. Das spart zusätzlich Programmier- und Testaufwand und ermöglicht die Erstellung dynamisch konfigurierbarer Varianten und Optionen.

Offen auf allen Ebenen

Offene Lösungen sind zukunftssicher. Offenheit ermöglicht es Ihnen, mit vertrauten Werkzeugen zu arbeiten, Ihre Maschinen und Anlagen ohne großen Aufwand mit Fremdsystemen kommunizieren zu lassen und ihr Produkt durch die Wiederverwendung existierender Software schneller auf den Markt zu bringen. Proprietäre Lösungen waren gestern. Automation Studio 4 ist heute.

B&R Automation Studio 4 erlaubt die Programmerstellung in allen SPS-Sprachen der IEC 61131-3, in CFC und C sowie objektorientiertes Programmieren in C++. So ermöglicht es das Arbeiten in der gewohnten Sprache. Ebenso lassen sich bestehende Programme integrieren. Die PLCopen-Funktionsbausteine, wie jene für die Antriebs- und Sicherheitstechnik, erleichtern die Programmierarbeit genauso wie die Konnektoren für die Integration von automatisch generiertem Programmcode aus Simulationssystemen.

Der Austausch von Projektdaten erfolgt ausschließlich unter Verwendung des in der IT gebräuchlichen XML-Standards und sorgt so für eine offene Kommunikation mit Fremdsystemen wie der Materialwirtschaft oder Produktionsplanung. Diese wird zusätzlich durch die Möglichkeit des direkten Datenzugriffs auf Datenbanken mittels SQL Interface unterstützt.

Zahlreiche Schnittstellen zu Fremdsystemen

Für die direkte Anbindung an die Leitebene setzt B&R Automation Studio 4 auf OPC Unified Architecture, kurz OPC UA. Dieses Protokoll erleichtert mit seinen komfortablen Funktionen die Arbeit von Softwareentwicklern und verspricht als junger Marktstandard mit offener Architektur eine langfristige Kompatibilität mit zahlreichen Fremdsystemen. Mittels eigener Bibliotheken unterstützt Automation Studio 4 Internet-Technologien. So fällt es leichter, standortunabhängige Bedien- und Produktionskonzepte umzusetzen.

Mit Möglichkeiten zur direkten Anbindung aller Feldbusse erschließt B&R Automation Studio 4 das gesamte Spektrum verfügbarer Feldgeräte und ermöglicht die Kompatibilität mit fremdsystemgesteuerten Maschinen. Vom verwendeten Feldbus unabhängig ist auch die ebenfalls in Automation Studio 4 programmierte integrierte Sicherheitstechnik auf Basis von openSAFETY.

01 Kommunikation
  • Vernetzung aller Geräte zu einem synchronen Gesamtsystem mit POWERLINK
  • Einfacher und kontrollierter Zugang zu Maschinendaten mit OPC UA
  • Nahtlose Integration von Feldbusgeräten
  • Anbindung der Maschine an externe Datenbanken
02 Projektmanagement
  • Investitionsschutz durch Wiederverwendbarkeit der Software
  • Vollständige Integration aller B&R-Produkte und Offenheit für Produkte von Fremdherstellern
  • Versionsverwaltungssystem für einen garantierten Zugang zu definierten Entwicklungsversionen
03 Programmierung
  • Kompatibilität mit IEC 61131-3, CFC und ANSI-C
  • Objektorientierte Programmierung in C++
  • Umfangreiche Technologiebibliotheken
  • Integration von Applikationscodes von Drittanbietern
  • Zugang zu allen PLCopen-Funktionsbausteinen
04 Diagnose & Fernwartung
  • Umfassende und integrierte Diagnosefunktionen
  • Grafische Analyse der Maschinenzustände
  • Webbasierte Diagnose mit System Diagnostics Manager

05 Antriebe & Antriebstechnik
  • Einheitliche Programmierung vom Schrittmotor bis zum Servoantrieb
  • Einfacher Zugang mit standardisierter PLCopen-Integration
  • Umfassender Support von der Konfiguration bis zur Inbetriebnahme
  • Ein homogenes System von der Einzelachse über CNC bis hin zu Robotikanwendungen (CNC & Robotik)

06 Sicherheit
  • Idente Sicht auf sichere I/O-Daten in der funktionalen und sicheren Applikation
  • Keine Auswirkung auf sichere Applikation bei funktionaler Änderung
  • Sicherheit während der Programmierung mit zertifizierten PLCopen-Funktionsbausteinen
  • Feldbusunabhängige Sicherheitstechnik mit openSAFETY

07 Bedienung & Überwachung
  • Integrierte Maschinenvisualisierung – vom Kleindisplay bis zum SCADA-Paket
  • Maschinenvisualisierungen auf einer Steuerung – lokal, dezentral oder virtuell
  • Mehrsprachige Applikationen mit Unicode

08 Steuerung
  • Durchgängige Integration von Steuerung, Visualisierung, Antriebstechnik und Sicherheitstechnik
  • Softwarekompatibilität über alle Hardwareplattformen hinweg
  • Dynamische Aktualisierung von Anlagenteilen
  • Dezentrale Hardware, lokales Datenmanagement

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