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B&R bringt Industrie 4.0 nach China

Unterstützung für österreichischen Maschinenbau in Asien

China wird für einheimische Unternehmen nicht nur als Absatzmarkt, sondern auch als Produktions- und Entwicklungsstandort immer wichtiger. Bei Österreichs wichtigster Wirtschaftskonferenz in Asien – der Austria Connect Greater China – überzeugten sich Wirtschaftskammerpräsident Dr. Christoph Leitl und Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner kürzlich davon, dass die Zusammenarbeit österreichischer Unter-nehmen auch in China gut funktioniert.

Mit seiner chinesischen Tochtergesellschaft unterstütze B&R österreichische Maschinen- und Anlagenbauer auch fernab der Heimat auf dem Weg zu Industrie 4.0, sagte Dr. Xiao Weirong, der die Geschäfte des oberösterreichischen Automatisierungsspezialisten in China verantwortet. In einer Panel-Diskussion über zukünftige Produktionstechnologien erläuterte Xiao, dass der globale Wettbewerb großen Druck auf Maschinen- und Anlagenbauer ausübe. Nur wer flexibel auf sich ändernde Verbrauchertrends reagieren und kostengünstig produzieren könne, werde sich langfristig am Markt halten können. Industrie 4.0 werde von Maschinen- und Anlagenbauern als Chance gesehen, diese Herausforderungen zu bewältigen.

Auf dem Weg zur intelligenten Fabrik

B&R arbeite seit vielen Jahren an Lösungen, um zum Beispiel mechatronische Komponenten mit IT-Systemen zu sogenannten Cyber-Physical-Systems zu verschmelzen. „Das ist ein wichtiger Bestandteil von Industrie 4.0, der bereits heute umsetzbar ist.“ Die intelligente Vernetzung von mechatronischen Komponenten zu einer Smart Factory birgt zudem ein großes Potenzial zur Energieeinsparung. „B&R ist Vorreiter bei der Umsetzung von Industrie 4.0“, zeigte sich Xiao überzeugt.

200 Mitarbeiter in China

B&R ist seit 1996 mit einem 100-prozentigen Tochterunternehmen in China vertreten. Inzwischen beschäftigt B&R China an 10 Standorten 200 Mitarbeiter und deckt damit alle Industriezentren ab, in denen sich europäische Maschinen- und Anlagenbauer angesiedelt haben. „Unsere chinesischen Mitarbeiter sprechen englisch und teilweise auch deutsch. Dadurch sind wir in der Lage unsere europäischen Kunden schnell und effizient zu betreuen“, erklärt Werner Paulin, International Sales Manager Greater China bei B&R.

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