Das Usermanagement von B&R ermöglicht eine individuelle Konfiguration für jeden Bediener. Mit der neuen Software-Funktion Diagnostics wird am Bedienterminal festgelegt, wie detailliert die Diagnose des Prozessflusses einer Anlage sein soll. Damit können mögliche Stillstände minimiert und die Anlagenverfügbarkeit deutlich erhöht werden.

Makroebene

Mit Diagnostics kann auf der Makroebene der Prozessfluss einer gesamten Anlage analysiert werden. Mögliche Staustrecken oder Störstellen können zum Beispiel mit Durchsatzanalysen erkannt werden.

In der Zwischenebene wird der Detaillierungsgrad noch weiter verfeinert. Auf dieser Stufe wird die Diagnose etwa auf ein Modul oder einen Track heruntergebrochen und somit ersichtlich, wo und bei welchem Modul es zu Verzögerungen kommt.

Zwischenebene
Mikroebene

Die kleinteiligste und genaueste Analyse passiert auf der Mikrobene, bei der die Diagnose auf ein einzelnes Shuttle gelegt wird. Damit wird die konkrete Ursache für Abweichungen identifiziert, wie zum Beispiel ein zu langsam agierender Laser. Diese äußerst präzise Analyse ist optimal für weiterführende Predictive-Maintenance-Maßnahmen geeignet. Sollte zum Beispiel ein Füllventil nicht den errechneten Soll-Durchsatz erreichen, kann so bereits in einer sehr frühen Phase ein sich anbahnender Fehler festgestellt werden. Durch das frühzeitige Erkennen werden in weiterer Folge mögliche Stillstände minimiert und zugleich die Anlagenverfügbarkeit deutlich gesteigert.

  • Highlights
  • Individuell zugeschnittene Diagnose für jeden Bediener
  • Deutlich höhere Anlagenverfügbarkeit
  • Minimale Stillstandszeiten

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