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Durch die permanente Überwachung von Betriebsmitteln, sogenannten Assets, können Wartungskosten und Stillstände reduziert und Verfügbarkeit sowie Auslastung von Maschinen und Anlagen optimiert werden.

Befinden sich Betriebsmitteln im Produktionsablauf an neuralgischen Stellen, kann ein Ausfall zu einem Stillstand der gesamten Anlage führen. Durch eine permanente Überwachung der aktuellen Betriebsdaten mittels Asset Performance Monitoring, werden dem Betriebspersonal entscheidende Informationen zu den jeweiligen Betriebsmitteln geliefert. Durch die Ermittlung des Verschmutzungsgrades eines Wärmetauschers oder der Identifikation eines kavitationskritischen Betriebspunktes einer Kreiselpumpe können Ausfälle leicht verhindert werden. Messdaten kombiniert mit definierbaren Gütegrenzen lassen Probleme rechtzeitig erkennen.

Control-Modul für Versorgungsleitungen

Der Software-Baustein berechnet permanent den Druckverlust in einem Rohr – dadurch kann der Verschmutzungsgrad, beziehungsweise der hydraulische Verlust von Transportleitungen, abgeschätzt werden.

Control-Modul für Wärmetauscher

Durch die permanente Detektion des Verschmutzungsgrades im Wärmetauscher kann die aktuelle Effektivität des Wärmetauschvorgangs permanent überwacht werden.

Control-Modul für Kreiselpumpen

Das Control-Modul wird mit den bestehenden Messungen und Informationen der Kreiselpumpe versorgt. Durch Vergleich der Pumpendaten mit den tatsächlichen Messdaten lassen sich Rückschlüsse auf die Effizienz der Pumpe ziehen. Des Weiteren können Saug- und Druckseite-Messungen in Verbindung mit dem Volumenstrom zur Detektion von kavitationskritischen Betriebspunkten herangezogen werden.

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