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Applikations-Software schnell und einfach aktualisieren

Der DownloadManager des B&R-Prozessleitsystems APROL ermöglicht neben der sequenziellen Übertragung neuer Software auf die Controller nun den parallelen Datentransfer. Damit werden teure Wartungszeiten und ungeplante Ausfälle minimiert.

Automatisierungsprojekte können mehrere hundert Controller umfassen. Sollen Änderungen der Applikationssoftware auf die Controller übertragen werden, ist ein effizientes Tool nötig. Im Engineering modifizierte oder neu hinzugekommene Software-Module müssen zum Beispiel eindeutig erkennbar sein, etwaige Auswirkungen des geplanten Downloads bezüglich Stoßfreiheit müssen vor der Übertragung bekannt sein. Diese Aufgaben erfüllt der DownloadManager von APROL.

  • Highlights
  • Redundanz gewährleisten
  • Schnell und einfach aktualisieren
  • Konsistenz wahren
PA_DL-Manager_Laptop_angeschnitten

Maximale Konsistenz

In der neuen Version des DownloadManagers wurde der sequenzielle Einzelmodul-Download durch einen Transfer-Modul-Download ersetzt. Die Installation der Software-Module für die zyklische Abarbeitung kann nun entweder sequenziell oder zeitgleich erfolgen. Damit wird ein Maximum an Konsistenz bei Änderungen der Applikationssoftware (Software-Module) erreicht.

Parallele Downloads

In der Engineering- und Inbetriebnahme-Phase ist zum Beispiel ein zeitgleicher, paralleler Download auf möglichst viele Controller erwünscht. Damit werden teure Wartezeiten vermieden. Durch die übersichtliche Darstellung in APROL ist jederzeit ersichtlich, wie weit der Fortschritt bei jedem einzelnen Download ist (Transfer-Modul vorbereiten, erzeugen, downloaden, installieren und verwenden). So ist für den Anwender klar ersichtlich, welche Vorgänge im Controller gerade stattfinden.

Neue Software testen

Nach der Erstellung von Anwendungsprogrammen kann es in Abhängigkeit von der verwendeten IEC-Sprache zu mehr oder wenig hoher Belastung des Controllers kommen. Um nach dem Download nicht Stabilität und Verfügbarkeit der Anlage zu gefährden, besteht bei redundanten Systemen die Möglichkeit, den Engineering-Stand auf dem inaktiven Controller zu testen.

Redundanz gewährleisten

Um die Controller-Redundanz zu gewährleisten, müssen alle redundanzrelevanten Daten permanent zwischen den Controllern ausgetauscht werden. Daher müssen etwaige Änderungen der Anwendungsprogramme zwischen dem primären und sekundären Controller vollständig abgeglichen sein. Im DownloadManager ist auf einen Blick ersichtlich, ob der Softwarestand gleich und damit eine stoßfreie Umschaltung gewährleistet ist.

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