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Smart Display Link 3

Revolutionäre Verkabelung

Die Übertragungstechnologie Smart Display Link 3 bietet klaren Zusatznutzen für den modularen Maschinen- und Anlagenbau.

Die dritte Generation der digitalen Displayübertragung schreibt die Erfolgsgeschichte des Smart Display Link fort. Dabei wurden die beiden unschlagbaren Vorteile für einfachste Handhabung beibehalten: die Unabhängigkeit vom verwendeten Betriebssystem und die Übertragung aller Kommunikationskanäle zwischen PC und Panel über ein einziges Kabel.

Receiver
Transmitter
Konverter
SDL3-Kabel

Einfache Verkabelung

Bisher waren solche Lösungen nur als Thin Clients mit kompletten PC-Designs möglich. Diese benötigten mehr Einbauplatz und waren von Software und Betriebssystemen abhängig. Darüber hinaus fielen Mehrkosten für die PC-Architektur an.

Die modulare Gerätekonstruktion ermöglicht es, Automation PC 910 und Automation Panels mit einer SDL3-Schnittstelle auszurüsten.

Bis zu 100 m

Neu ist bei Smart Display Link 3 (SDL3) die Übertragung über große Entfernungen. Das ermöglicht auch für ausgedehnte Anlagen eine optimale Platzierung von Automation PC und Panel. Als zweites Highlight verwendet SDL3 Standard-Ethernet- Kabel zur Datenübertragung.

Damit werden zum einen die Kabelkosten bei größeren Distanzen drastisch reduziert, zum anderen sind die schlanken Kabel mit dem kleinen RJ45-Stecker ideal für beengte Platzverhältnisse in Durchführungen und Tragarmsystemen.

SDL3-Technologie

  • SDL3 überträgt alle Kommunikationskanäle zwischen PC und Panel über ein Standard-Ethernet-Kabel
  • Bis zu 100 m
  • Unabhängig vom Betriebssystem und der Software
  • Einfache Kabelverlegung
  • Kleiner Stecker - auch für schmale Durchführungen geeignet
  • Keine CPU im Panel erforderlich
  • Keine Belastung des PC-Systems
  • Beste Grafikperformance
  • Langzeitverfügbar

Kontinuität über viele Jahre

Diese Modularität geht zurück bis auf die ersten Automation Panels, die vor zehn Jahren in den Markt eingeführt wurden. Damit können auch bestehende Maschinen und Anlagen, zum Beispiel im Falle von Retrofit-Maßnahmen, mit SDL3 ausgestattet werden. Auf der PC-Seite steht dazu optional auch ein SDL3-Konverter zur Verfügung, so dass auch Automation PC 810 oder Panel PCs mit SDL-Schnittstelle auf SDL3 hochgerüstet werden können. Die verwendete Touchtechnologie spielt dabei keine Rolle, da sowohl Automation Panels mit analog resistivem Singletouch als auch projiziert kapazitivem Multitouch über SDL3 betrieben werden können. Diese Flexibilität ist am Markt einzigartig.

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