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Der Aufbau hochverfügbarer Systeme durch Einsatz der Controller-Redundanz ist auch für kleine Anwendungen höchst attraktiv und wirtschaftlich. APROL unterstützt die Redundanz auf allen Ebenen, Operator- und Prozessbus sowie Runtime-Server und Controller können redundant ausgeführt werden.

Umschaltung erfolgt in wenigen Millisekunden

Die Umschaltzeit der CPU-Redundanz liegt im Bereich von nur 1 bis 2 Taskklassen-Zyklen am I/O-Bus, erfolgt also innerhalb von wenigen Millisekunden.

Abgleich und Synchronisierung vollautomatisch

Bei einem Controllertausch im laufenden Betrieb erfolgt automatisch eine Aktualisierung des Controller-Betriebssystem, der Controller-Applikationssoftware und anschließend eine Synchronisierung der Echtzeitdaten.

Minimaler Engineering-Aufwand

Die Projektierung eines redundanten Controllers erfordert vom Anwender lediglich eine Deklaration des Controllers als redundanten Controller – dies kann auch nachträglich vorgenommen werden.

Runtime-Server redundant ausführbar

Der Runtime-Server beinhaltet eine Echtzeit-Datenbasis, das Trend- und Alarmsystem sowie den Reportserver. Auch die Abarbeitung der Control Computer Tasks wird von der Redundanz unterstützt. Im Falle eines Ausfalls des prozessführenden Rechners erfolgt automatisch eine Übernahme der Aufgaben durch den Redundanzpartner (Master/Slave). Die während eines Stillstandes bei Ausfall auftretenden Aufzeichnungslücken im historischen Archiv werden vom System automatisch abgeglichen.

Gigabit-Ethernet basierter Redundanz-Link

Der nicht-prozessführende Controller überwacht den gesamten Datenverkehr des Feldbusses POWERLINK und damit auch das Synchronisierungssignal des prozessführenden Controllers. So kann verzögerungsfrei innerhalb eines Netzwerkzyklus auf einen Ausfall reagiert werden. Über einen Gigabit-Ethernet basierten Redundanz-Link werden ständig Daten für die Synchronisierung der beiden Controller ausgetauscht. Alle Hardwarekomponenten stammen aus dem Standard X20-Produktportfolio.

Prozessführender Controller

Bei der Controller-Redundanz läuft ein Controller als prozessführender Controller und ein weiterer als nicht-prozessführend im sogenannten inaktiven Modus. Eine permanente Überwachung aller erforderlichen Funktionen stellt sicher, dass der inaktive Controller im Ernstfall die Funktion des aktiven Controllers völlig stoßfrei übernehmen kann.

Prozessbus unterstützt Bonding

Zur Erhöhung der Verfügbarkeit des Operator- und Prozessbusses kann Bonding eingesetzt werden. Damit können bei den Teilnehmern zwei voneinander unabhängige Ethernet Interfaces eingesetzt werden, ohne das eine doppelte Kommunikationslast erzeugt wird.

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