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Mit der Entwicklung einer bidirektionalen Schnittstelle zwischen dem Simulationswerkzeug MATLAB/ Simulink und dem B&R-Engineering-Tool Automation Studio hat B&R den Programmieraufwand für Maschinen wesentlich reduziert. Nun stehen für das Automation Studio Target for Simulink neue Funktionen zur Verfügung: Zustandsdaten realer Maschinen lassen sich in die SIMULINK-Simulation zurücklesen, zusätzliche Varianten für Analysen werden bereitgestellt und die Testumgebung wird optimiert.

  • Highlights
  • Verbindung mit jedem Zielsystem ohne Codegenerierung
  • Schnelle Verarbeitung von Maschinendaten
  • Einfache Handhabung
  • Optimierte Testumgebung

Mit der Hot-Plug-Funktion von B&R wird der direkte Datenaustausch ohne Codegenerierung zwischen einem MATLAB/Simulink-Modell und einem beliebigen B&R-Zielsystem möglich. Somit können die realen Maschinendaten in Echtzeit in die MATLAB/Simulink-Umgebung transferiert und dort für Analysen herangezogen werden. Dies ermöglicht ein einfaches Datenmanagement. Zudem lassen sich die Toolboxen von MATLAB/Simulink, wie Deep Learning, Statistics, Machine Learning oder Predictive Maintenance, noch einfacher und schneller auch bei bestehenden Maschinen im Feld anwenden.

Vorausschauende Wartung

Durch die Übertragung der realen Maschinendaten in das Simulationsmodell lassen sich zum Beispiel auch Wartungszyklen von Maschinen im Feld feststellen. Das Verhalten des Simulationsmodells wird mit der realen Maschine verglichen. Drohende Schäden wie eine Lagerabnutzung lassen sich so frühzeitig erkennen. Die in MATLAB/Simulink aufbereiteten und vorverarbeiteten Daten können zudem mit einem Edge Controller von B&R in die Cloud übertragen werden. Maschinenbauer haben dadurch die Möglichkeit, die gewonnenen Erkenntnisse auf ihre gesamte Maschinenflotte weltweit anzuwenden.

Testumgebung optimieren

Darüber hinaus erweitert die WebView-Funktion die Möglichkeiten in der Testumgebung von Automation Studio. Oft ist eine schnelle Verifikation der generierten Codes notwendig. Mit der Funktion werden nicht nur Ein- und Ausgangsvariablen gelesen und geschrieben, sondern auch die Werte der Signalverläufe analysiert. Mit den Funktionen Hot-Plug und WebView lassen sich noch leichter reproduzierbare Tests und die virtuelle Inbetriebnahme einer neuen Maschine durchführen. Zudem kann die Performance einer Maschine analysiert und optimiert werden. Darüber hinaus finden die Funktionen im laufenden Betrieb ihre Anwendung: Sie tragen zur frühzeitigen Fehlererkennung bei, da Fehlfunktionen oder Ablaufprobleme im Vorfeld erkannt und so vermieden werden.

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