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ACOPOS P3 trotzt Umwelteinflüssen

Neue Maßstäbe der Unempfindlichkeit gegenüber Umwelteinflüssen setzt B&R mit dem ACOPOS P3. Zukünftig wird die Elektronik des kompakten Servoverstärkers standardmäßig durch eine spezielle Beschichtung vor externen Einflüssen geschützt. Damit eignen sich die Antriebe für den Einsatz unter aggressiven atmosphärischen Umgebungsbedingungen und bei Temperaturen von bis zu -25°C.

Der Servoantrieb lässt sich problemlos unter extremen Bedingungen verwenden, zum Beispiel auf Windrädern oder in anderen Offshore-Anwendungen, sowie in sehr staubigen Umgebungen, zum Beispiel in der Textilindustrie. Auch Applikationen in Kühlräumen sind möglich.

ACOPOS P3

Umfangreiche Tests

B&R führt zahlreiche Umwelttests durch, um die Widerstandsfähigkeit der Hardware zu garantieren. Die Tests werden im firmeneigenen, akkreditierten Prüflabor und in zertifizierten externen Prüfstellen auf der Basis von internationalen Normen und Standards durchgeführt.

  • Highlights
  • Verwendung bis -25°C
  • Unempfindlich gegenüber Staub
  • Keine Spezialhardware notwendig

Keine Störgeräusche in leiser Umgebung

Für den B&R-Servoverstärker ACOPOS P3 steht nun ein Ruhemodus zur Verfügung. Der Lüfter stellt sich automatisch ab, wenn der Antrieb gerade keine Leistung bringen muss. Störende Geräusche an geräuschsensiblen Orten wie Theatern oder Reinräumen werden dadurch vermieden. Zudem können für den Lüfter längere Wartungs- und Reinigungsintervalle gewählt werden.

Tamagawa-Unterstützung für den ACOPOS P3

Der Servoverstärker ACOPOS P3 unterstützt ab sofort Tamagawa-Encoder. Dadurch erhöht sich die Zahl der Motorentypen, die mit dem P3 angesteuert werden können. Die Tamagawa-Unterstützung lässt sich durch ein einfaches Firmware-Update erreichen. Danach kann die digitale Multiencoder-Schnittstelle des P3 auch für diesen Encodertyp verwendet werden.

Kommunikation von Antrieb zu Peripheriegeräten

Die I/O-Einsteckmodule 8EAC0130 und 8EAC0134 für den Servoverstärker ACOPOS P3 lassen sich nun als Eingänge und Ausgänge für Inkrementalgebersignale verwenden. Dadurch erleichtert B&R die Synchronisierung von Bewegungen zwischen unterschiedlichen Maschinen. Ein gemeinsames Bussystem oder weitere Schnittstellen sind nicht notwendig. Der P3 kann einen Inkrementalgeber emulieren und so direkt mit jedem beliebigen Gerät mit einer Schnittstelle für Inkrementalsignale kommunizieren. Dafür ist lediglich ein einfaches Geberkabel notwendig. Zudem können die Eingänge der I/O-Einsteckmodule nun auch als Ereigniszähler verwendet werden.

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